STECKBORN
KUNSTSEIDE

Arbeitsalltag und Familiengeschichte

Die Menschen in der Fabrik

Hinter Gebäuden und Erzeugnissen stehen Arbeitswege, Aufgaben und Begegnungen. Ihre Erinnerungen können helfen, diese Geschichte genauer zu verstehen.

Abteilungen und Aufgaben

Der Rückblick von 1948 nennt Spinnerei, Zwirnerei und Spulerei. Gesucht werden persönliche Hinweise dazu: Wer arbeitete wo, welche Aufgaben gehörten zum Tag, und wie wurden neue Mitarbeitende eingearbeitet? Eine ungefähre Zeitangabe genügt für den Anfang.

Ein fotografischer Anhaltspunkt

Das Fotomuseum Winterthur verzeichnet Jakob Tuggeners Aufnahme Hochkamin der Kunstseidefabrik Steckborn von 1937 in seiner Sammlung. Sie ist ein Beispiel für die fotografische Überlieferung des Standorts. Eigene Familien- und Betriebsfotos können andere Perspektiven hinzufügen.

Personen auf Gruppenbildern

Wenn Sie jemanden erkennen, notieren Sie den Namen und die Position im Bild. Geben Sie an, ob Sie die Person selbst kannten oder den Namen von einem alten Bildtext übernehmen. Auch unbekannte Gesichter und unleserliche Vermerke sind kein Hindernis.

Erinnerungen festhalten

Ein Arbeitsweg, eine Pause, ein Betriebsanlass oder der Wechsel einer Aufgabe kann aufschlussreich sein. Trennen Sie möglichst eigene Erlebnisse von weitergegebenen Geschichten. Sie entscheiden selbst, was Sie erzählen möchten und ob eine Veröffentlichung später in Frage kommt.

Ein Foto muss nicht perfekt sein

Bitte zeigen Sie zunächst das ganze Bild und vorhandene Beschriftungen auf der Rückseite. Schreiben Sie neue Angaben separat auf, damit sie nicht mit alten Notizen verwechselt werden.

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